Erst im Oktober 2016, über 70 Jahre später, geschah das Unfassbare: Höhlenforscher entdeckten ein menschliches Skelett in der „Großen Quetsche“, einer Höhle im Höllengebirge. Neben den Knochen fanden sie alte Kleidung, Holzskier, Schuhe und einen Gürtel. Wegen starken Schneefalls konnte der Fundort lange nicht betreten werden – erst im September 2018 wurde alles geborgen.
Nach der Analyse war klar: Es handelte sich um Georg Koppelstätter. Die Tragödie hatte endlich ein Ende gefunden. Georg war beim Versuch, zur Bergstation zurückzukehren, vermutlich gestürzt oder verirrte sich und fand so den Tod. Es war ein trauriger, aber bedeutsamer Moment für das Dorf. Der Fund ermöglichte nach all den Jahren endlich Klarheit und beendete Jahrzehnte der quälenden Ungewissheit.
Interessant:Wussten Sie, dass manche Fische auf Bäumen klettern können?
Der Schlammspringer ist ein bemerkenswerter Fisch, der sowohl im Wasser als auch an Land leben kann. Diese Fische sind in der Lage, mit ihren Brustflossen auf Bäume zu klettern und auf dem Boden zu "springen". Ihre Fähigkeit, sowohl Wasser- als auch Landlebensräume zu nutzen, macht sie zu einem einzigartigen Beispiel für die Anpassungsfähigkeit von Lebewesen.