Sommerhitze für Hunde: So schützt du deinen Vierbeiner

1. Die richtige Uhrzeit für Spaziergänge

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Früh morgens oder abends – das ist Gassi-Zeit im Sommer. Temperaturen ab 23 Grad sind für Hunde bereits belastend. Vermeide deshalb unbedingt Spaziergänge in der Mittagshitze. Die Phase zwischen 12 und 15 Uhr gilt als kritisch, da Asphalt und Lufttemperatur in dieser Zeit besonders hoch sind.

Zudem solltest du immer frisches Wasser dabeihaben – entweder in einer Trinkflasche oder über Wasserspender in Parks. Starkes Hecheln, langsames Gehen oder ständiges Liegen sind Warnzeichen, dass dein Hund überfordert ist. Bewegung ist auch im Sommer wichtig, aber nur in einem Rahmen, der für deinen Vierbeiner gesund bleibt.

Interessant: Wussten Sie, dass Tardigraden extremen Bedingungen standhalten können?

Tardigraden, auch bekannt als "Wasserbären", sind winzige Lebewesen, die extreme Temperaturen, hohen Druck, Strahlung und sogar das Vakuum des Weltraums überleben können. Sie tun dies, indem sie in einen Zustand der Kryptobiose eintreten, bei dem ihre Stoffwechselaktivität nahezu zum Erliegen kommt. Diese Fähigkeit macht sie zu einigen der widerstandsfähigsten Organismen auf der Erde.