15 beeindruckende Fotos amerikanischer Ureinwohner

13. Mahalia

Das Foto zeigt Mahalia, eine 114 Jahre alten Indianerin aus Washington, im Jahr 1912. Fotografiert wurde es von Lee Pickett. Dieser fotografierte vor allem Ureinwohner, die den pazifischen Nordwesten bevölkerten, insbesondere in den Bezirken Snohomish, King und Chelan im Bundesstaat Washington.

Das Foto der 114 Jahre alten Frau zeigt nicht nur die Widerstandsfähigkeit der Indianer, sondern auch die Art und Weise, wie der indigene Lebensstil ein langes Leben und gute Gesundheit förderte. Es ist nicht ganz sicher, welchem Stamm Mahalia angehörte, doch es ist wahrscheinlich, dass sie zu den Suquamish, Duwamish, Nisqually, Snoqualmie oder Muckleshoot gehörte. Das nächste Bild gibt ebenfalls einen erstaunlichen Eindruck in die Lebensweise der Indianer!

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Augen mancher Tiere im Dunkeln leuchten?

Viele Tiere haben eine reflektierende Schicht hinter der Netzhaut, das sogenannte Tapetum lucidum, das das Licht zurück durch die Netzhaut reflektiert und ihnen ein besseres Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht. Diese Anpassung hilft nachtaktiven Tieren, wie Katzen und Hunden, besser zu jagen und sich in der Dunkelheit zu orientieren.