Ein Instagram-Video, das um die Welt ging: Harald Glööckler präsentiert sich einen Tag nach einer Beauty-OP völlig deformiert – ein Anblick, der selbst hartgesottene Fans erschaudern lässt.
Schockmoment: Ein gespannter Blick auf ein geschwollenes Gesicht

Innerhalb weniger Stunden sammelt Glööcklers Clip Hunderttausende Aufrufe. Sein Gesicht wirkt ballonartig aufgedunsen, die Lider sind rotblau verfärbt, Pflaster kleben unter den Augen – kaum jemand erkennt den sonst so kontrolliert inszenierten Designer wieder. Die Kommentarspalten schwanken zwischen Mitgefühl und Schockstarre, während Glööckler beteuert, es handele sich „nur“ um ein übliches Zwischenstadium.
Der Reality-Star demonstriert damit zum x-ten Mal seine kompromisslose Offenheit für ästhetische Eingriffe. Doch was steckt konkret hinter dieser dramatischen Verwandlung? Weiter geht’s mit den OP-Details, die selbst Beauty-Profis überraschen.
Was genau passiert ist: Die Unterlidstraffung Schritt für Schritt

Wochenlang hatte Glööckler über hartnäckige Schwellungen unter den Augen geklagt. Erst wurden die Ablagerungen mit Hylase-Injektionen verflüssigt, dann griff der Chirurg zum Skalpell: Überschüssige Haut und Fettpolster wurden entfernt, winzige Blutgefäße verödet. Laut Behandlungsplan sollen Hämatome nach zehn Tagen abklingen, das endgültige Resultat zeigt sich erst nach mehreren Wochen.
Trotz des entstellenden Zwischenstands zeigt sich der Designer euphorisch: „Man sieht schon, wie fantastisch das wird“, schwärmt er in die Kamera. Doch wer ist der Arzt, dem Glööckler sein Markenzeichen – sein Gesicht – anvertraut?
Der Mann hinter dem Skalpell: Star-Chirurg Dr. Mohamed Cheikh

Dr. Cheikh zählt in Berlin zu den gefragtesten Spezialisten für Lidstraffungen. Mit Praxisstandorten am Hohenzollerndamm und in der City West betreut er ein illustrer Klientel aus Medienwelt und Politik. Sein OP-Konzept setzt auf mikrofeine Schnitte, kombiniert mit moderner Laserkoagulation, um Blutergüsse zu minimieren.
Sein Ruf als „Augenflüsterer“ überzeugte auch Glööckler: „Dr. Cheikh ist der Beste“, lobt der Designer und postet dazu ein Selfie aus dem Aufwachraum. Nach so viel chirurgischer Präzision stellt sich die Frage: Wie steht Glööckler selbst zu seinem endlosen Schönheitsprogramm?
Keine Reue, nur Pompöös: Glööcklers Beauty-Philosophie

„Nach der OP ist vor der OP“ – dieser Satz ist längst zu Glööcklers persönlichem Motto geworden. Ob Fettabsaugung, Haartransplantation oder Facelift: Der 60-Jährige betrachtet seinen Körper als wandelndes Gesamtkunstwerk. Reue? Fehlanzeige. In Talkshows kontert er spöttische Fragen mit der Bemerkung, Schönheit sei für ihn „Business und Berufung zugleich“.
Dabei verfolgt er einen konsequenten Plan: Jede optische Unregelmäßigkeit wird beseitigt, solange die Technik existiert. Bleibt nur noch die große Frage, wann er das Ergebnis seiner jüngsten OP erstmals ungeschminkt präsentieren wird.
Blick in die Zukunft: Countdown bis zum großen Reveal

Ärzte geben ihm zwei Wochen Social-Media-Pause, bevor er wieder komplett kamera-tauglich sein soll. Insider munkeln, dass Glööckler schon zur nächsten Aufzeichnung von „My Style Rocks“ mit frischer Augenpartie erscheinen will – und natürlich mit diamantbesetzter Sonnenbrille als dramatischem Vorher-Nachher-Clou.
Bis dahin liefert er täglich Story-Updates: mal Kühlmasken, mal gepuderte Hämatome, stets mit dem Versprechen, das spektakuläre Endresultat in einem glamurösen Fotoshooting preiszugeben. Was kommt danach? Glööckler flüstert bereits vom nächsten Eingriff – doch das bleibt vorerst sein pompööser Cliffhanger.