„Endlich wieder ruhig“: So reagieren Besucher auf Ausländer-Sperre im Schweizer Freibad

1. „Jetzt ist es endlich ruhig“

Bild: IMAGO / Panama Pictures

Viele Schweizer Badegäste äußern sich positiv über die neue Regelung. Der 51-jährige Stammgast Thomas, der regelmäßig hier schwimmt, erklärt, dass es nun weniger Diebstähle gebe und das Schwimmen wieder Spaß mache. Für ihn war es nicht mehr hinnehmbar, dass einheimische Gäste teilweise keinen Platz fanden.

Auch Rentnerin Chantalle (68) begrüßt die Entscheidung, da die Polizei früher fast täglich im Einsatz war. Für sie ist das Freibad nun wieder ein Ort der Sicherheit und Ruhe. Diese Stimmen verdeutlichen, dass die Maßnahme für viele eine dringend nötige Reaktion auf chaotische Zustände war, die sich über Jahre aufgebaut hatten.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie tief der tiefste Punkt der Erde ist?

Der tiefste Punkt der Erde ist der Marianengraben im westlichen Pazifik, der eine Tiefe von etwa 11.034 Metern erreicht. Diese extreme Tiefe stellt enorme Herausforderungen für die Erforschung dar, da der Druck dort mehr als 1.000 Mal höher ist als auf der Meeresoberfläche. Trotzdem haben Wissenschaftler spezielle U-Boote entwickelt, um diese geheimnisvolle und wenig erforschte Region zu erkunden.