Die 9 gesündesten Hunderassen der Welt

2. Alaskan Malamute

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Von seinen Fans wird der Alaskan Malumate auch liebevoll „Mally“ oder Mali“ genannt. Er gehört zu den Schlittenhunderassen aus dem eisigen Norden. Diese Rasse ist aber mittlerweile auch wie der Siberian Husky in den gemäßigteren Klimazonen weit verbreitet. An seine Halter stellen diese Tiere allerdings hohe Ansprüche. Dessen sollte sich bewusst sein.

Die Tiere haben ein freundliches und verspieltes Wesen. Sie lieben die Herausforderung und erkunden interessiert ihre Umgebung. Sie klettern sogar, sobald sich die Gelegenheit bietet. Für seine Unterbringung ist daher ein hoher und robuster Zwinger ein Muss. Aufgrund ihrer Herkunft eignet sich der Alaskan Malumate an Orniedrigen Temperatureneraturen. Die durchschnittliche Lebensdauer der kinderfreundlichen Hunde beträgt 13 Jahre.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie tief der tiefste Punkt der Erde ist?

Der tiefste Punkt der Erde ist der Marianengraben im westlichen Pazifik, der eine Tiefe von etwa 11.034 Metern erreicht. Diese extreme Tiefe stellt enorme Herausforderungen für die Erforschung dar, da der Druck dort mehr als 1.000 Mal höher ist als auf der Meeresoberfläche. Trotzdem haben Wissenschaftler spezielle U-Boote entwickelt, um diese geheimnisvolle und wenig erforschte Region zu erkunden.